Keiner kommt durch... Die Geschichte der innerdeutschen Grenze 1945-1990. (Broschiert) von Dietmar Schultke
Kurzbeschreibung:
Die 1.393 Kilometer der innerdeutschen Grenze wurden ebenso konsequent zu einem perfekten undurchlässigen System ausgebaut wie die 155 Kilometer Mauer um Ostberlin. Ab 1952 sorgte eine 5-km-Sperrzone für die Abriegelung des Hinterlandes; 12. Einwohner wurden damals zwangsumgesiedelt. bereits 1960 verlegte man die ersten Minen. 1985 waren die Selbstschußanlagen und Bodenminen zwar geräumt, doch der 'Schießbefehl' blieb in Kraft. Der für das Jahr 2000 geplante Einsatz von Mikrowellen und Laserlichtschranken wurde mit dem Fall der Mauer hinfällig. Günter Wallraff schildert in einem Vorwort seine Haltung zum DDR-Grenzsystem und seine Erfahrungen als Bundeswehrsoldat.